KI-Projekte scheitern – aber nicht an der Technologie
Die Erwartungen an KI in der Qualitätskontrolle sind hoch: weniger Ausschuss, schnellere Taktzeiten, konstante Prüfqualität. Doch zwischen Pilotprojekt und produktivem Einsatz scheitern die meisten Vorhaben.
Wir haben über 480 Gespräche mit Fertigungsunternehmen ausgewertet – vom ersten Kontakt bis zur Entscheidung. Das Ergebnis: Die häufigsten Stolperfallen sind keine technischen Probleme. Es sind Fehler in der Vorbereitung, unrealistische Erwartungen und fehlende interne Unterstützung.
Im kostenlosen Webinar am 19. März teilen wir die konkreten Erkenntnisse aus diesen Gesprächen: Was unterscheidet erfolgreiche Projekte von gescheiterten? Welche Fragen sollten Sie klären, bevor Sie mit einem Anbieter sprechen? Und wie sieht ein realistischer Projektablauf aus?
Für wen ist dieses Webinar?
Für Qualitätsleiter, Produktionsverantwortliche und Projektmanager in der Fertigung, die KI-basierte Qualitätskontrolle einführen oder evaluieren – und dabei typische Stolperfallen vermeiden wollen.
480
analysierte Gespräche
83%
scheitern an Technik-Zweifeln
5
vermeidbare Fehler
Das erwartet Sie

Die 5 häufigsten Gründe, warum KI-Projekte in der Qualitätskontrolle scheitern – basierend auf echten Kundendaten.

Realistische Projektphasen – von der Machbarkeitsanalyse über den Prototyp bis zur Skalierung.

Konkrete Checkliste, was Sie vor dem ersten Anbietergespräch geklärt haben sollten.

Praxis-Tipps zu Trainingsdaten, Integration und Business Case – ohne Marketing-Versprechen.

Moderation
Tobias Hagl
AI.SEE™ Customer Solutions

Referent
Lukas Eisele
AI.SEE™ Customer Solutions
Jetzt kostenlos anmelden!
Sichern Sie sich Ihren Zugang zum Webinar am 19.03. um 11:00 Uhr.

