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KI im Maschinenbau

KI macht den Unterschied – Künstliche Intelligenz im Maschinenbau

Künstliche Intelligenz ist heutzutage allgegenwärtig, in allen Sektoren findet diese heutzutage ihren Platz. Vom Smartphone in der Hosentausche bis hin zum Supercomputer, überall kann man den Begriff Künstliche Intelligenz – kurz KI – finden.
Ein System, welches von sich selbst lernt und eigenständig Lösungen für zuvor unbekannte Probleme findet, kann als Künstliche Intelligenz bezeichnet werden. Künstliche Intelligenz ist der größte Schritt der Digitalisierung der aktuellen Zeit.

 

Nutzen und Vorteile von KI – Maschinenbetreiber und Hersteller profitieren

Im Maschinenbau kann diese Technik der Digitalisierung von großem Nutzen sein. Maschinenbauer und Maschinenhersteller können beispielsweise in der Qualitätssicherung enorm profitieren. Herkömmliche Kameras können mittels KI Software befähigt werden, die menschliche Leistung bei der Prüfung von Produkten zu erreichen ohne jedoch durch Konzentrationsschwächen, Müdigkeit oder Fehlleistungen vermeidbare Kosten zu verursachen. Die daraus resultierende Qualitätssteigerung sorgt dafür, dass Maschinenbetreiber weniger fehlerhafte Maschinen erhalten und somit wieder Kosten in den Bereichen Wartung und Kontrolle einsparen können.

Maschinenbetreiber auf der anderen Seite profitieren auch von der künstlich intelligenten Software. KI ist eine Schlüsseltechnologie in der Digitalisierung, welche Qualitätssicherung im Maschinenbau auf ein neues Level gehoben hat. Die Erreichbarkeit des Systems ist über das Internet zu jeder Zeit und komplett ortsunabhängig möglich. Dadurch muss nicht für jedes Problem ein Servicemitarbeiter der Maschinenherstellers einbestellt werden.

 

Integration Künstlicher Intelligenz in die Produktion im Maschinenbau

Ist die Rede von Digitalisierung, neuen Standards und hochentwickelten Systemen besteht schnell die Annahme, dass eine Integration in die Produktion sehr kostspielig und aufwändig ist. Doch genau in diesen Punkten sorgt der Fokus auf KI Software dafür, dass die Einstiegshürden vergleichsweise niedrig sind.Denn um KI in der Produktion zu integrieren sind keine hochkomplexen Sensoren oder riesige Anlagen notwendig, sondern vor allem herkömmliche Kameras. Diese sind in der Anschaffung günstig und durch ihren kleinen Formfaktor simpel InLine in die Produktion einzubauen.

Bevor so eine „Kamera mit Intelligenz“ zum Einsatz kommt, wird die Künstliche Intelligenz Software zuerst trainiert. Mittels großer Mengen an Beispielbildern und Daten lernt das System eigenständig Fehler zu erkennen und Situationen einzuschätzen. Über die Benutzeroberfläche können Mitarbeiter Informationen zur Prüfung Live kontrollieren und falls notwendig eingreifen.

Kameras sind im Prinzip wie ein menschliches Auge, sie nehmen die Oberflächen auf und erzeugen ein zweidimensionales Bild, deswegen spricht man hier oft von der Oberflächenanalyse. Diese Daten ermöglichen dann die Erkennung von typischen Fehlerbildern, wie beispielsweise Lunker, fehlerhafte Schweissnähte oder Risse. Die softwarebasierte Lösung zur Oberflächenprüfung ist zuverlässig und schnell, ohne dabei hochkomplexe Technik vorauszusetzen. Sensoren benötigen dazu noch aufwändigere Vorraussetzungen, um sinnvoll mit Ihnen zu prüfen ist es notwendig konstante Prüfsituationen zu erschaffen. Dafür sind wiederum teure und platzfressende Prüfkammern notwendig, die perfekte Lichtgegebenheiten voraussetzen. Künstliche Intelligenz hingegen befähigt eine Kamera auf dem Level eines geschulten Qualitätsprüfers zu agieren.

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