- Wie funktioniert die KI-basierte Gussfehlererkennung?
AI.SEE™ nutzt Deep-Learning-Algorithmen, die anhand tausender Fehlerbilder trainiert werden. Das System analysiert jedes Bauteil in Echtzeit und erkennt Lunker, Poren und Risse zuverlässig – auch bei variierenden Oberflächen und Lichtverhältnissen.
- Welche Kamerasysteme werden unterstützt?
AI.SEE™ lässt sich als Retrofit in bestehende Kamerasysteme integrieren oder als Standalone-Lösung mit individuell gewählter Hardware einsetzen. Wir unterstützen gängige Industriekameras und arbeiten auch mit vorhandenen Mikroskopsystemen.
- Wie lange dauert die Implementierung?
Die Pilotphase dauert typischerweise 3-4 Monate. Erste Erkennungsraten liegen bereits nach 2-3 Wochen vor. Danach erfolgt die schrittweise Skalierung auf weitere Fehlerklassen und Bauteile.
- Was kostet AI.SEE™ für die Gussfehlererkennung?
Der Machbarkeitscheck ist kostenlos und unverbindlich. Die Kosten für eine Prüfstation hängen von der Art der Integration (Inline, Stand Alone oder Retrofit) sowie der Bauteil- und Fehlervarianz ab. Der ROI wird typischerweise innerhalb von 12-18 Monaten erreicht. Details zu den Kostenfaktoren finden Sie in diesem Artikel zur Kosten-Nutzen-Analyse von KI-Systemen.
Bei der Verarbeitung von Gussstücken treten beim Einformen, Gießen und Erstarren des Werkstoffes verschiedene Produktionsfehler auf. Diese werden allgemein als Gussfehler bezeichnet. Werden diese nicht erkannt, entstehen Schwachstellen im Bauteil, die Qualitätseinbußen oder Sicherheitsmängel im fertigen Produkt verursachen. In den meisten Fällen erfordern diese Produktionsfehler umfangreiche Nachbesserungen. Zudem verursachen Gussfehler Ausschuss. Eine automatisierte Oberflächenprüfung mit KI vermeidet die dadurch entstehenden Kosten.





